HR-Behälterbau | Fertigungsverfahren
530
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-530,page-child,parent-pageid-582,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1200,footer_responsive_adv,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-17.2,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.6,vc_responsive
 

Fertigungsverfahren

Unsere 2.500 m² große Halle verfügt über ein Tor mit den Maßen 5×5 m. Außerdem befinden sich in unserer Halle 8 Brückenkrane, mit denen ein maximales Werkstückgewicht von 25 to bewegt werden kann. In der Nachbarhalle können Krane bis 63 to Tragkraft eingesetzt werden.

Schweißen

Schweißen

Unter dem Begriff Schweißen wird das Fügen bzw. Beschichten von Werkstoffen verstanden. Die Werkstoffe können sich dabei im flüssigen oder plastischen Zustand befinden. Das fügende Schweißen erzielt die Schaffung einer haltbaren Stoffverbindung mit Hilfe von Wärme und/oder Druck mit oder auch ohne zusätzliche Hilfsstoffzuführung. Das Schweißergebnis ist eine unlösbare und stoffschlüssige Verbindung. Schweißhilfsstoffe können Schutzgas, Schweißpulver oder -paste sein.

Schweißverfahren werden weltweit, vor allem im Maschinenbau und Bauwesen eingesetzt, unter Erdatmosphäre, unter Wasser und im luftleeren Raum. Geschweißt wird mit immer kompakter werdenden Handschweißanlagen bis hin zur vollautomatisierten Schweißanlage.

Die Energieträger Strom, Bewegung, Strahlung und Strom können für Schweißverfahren genutzt werden. So kommt Energie durch Gasverbrennung, Plasmalichtbögen, elektrische Lichtbögen, Laser, Druckkraft oder Ultraschall oder eine Kombination aus diesen zum Einsatz. Schweißen ist eines von acht Fügeverfahren in der Fertigungstechnik und konkurriert unter bestimmten Voraussetzungen insbesondere mit dem Löten und Kleben.

Wir bieten Ihnen folgende Schweißverfahren:

  • MIG- / MAG-Impulsschweißanlagen bis 500 A
  • MIG- / MAG-Schweißanlagen bis 500 A
  • WIG-Schweißanlagen bis 360 A
  • Bolzenschweißen M3-M12
  • Unterpulverschweißanlage bis 1.250 A, senkrechter Verfahrweg 4.000 mm, Ausladung 5.000 mm, Verfahrweg längs 9.000 mm

Biegeumformen

Biegeumformen

Biegen ist ein Umformungsverfahren für Bleche, Stäbe oder Rohre, das meist als Kaltumformung durchgeführt wird. Große Querschnitte oder kleine Biegeradien erfordern mitunter Erwärmung, um größere Formänderungen mit weniger Krafteinwirkung zu erreichen.

Wir bieten Ihnen folgende Biegeverfahren:

  • Rundwalzen bis 3 m x 25 mm
  • CNC-Rohrbiegen bis Rohrdurchmesser 68 mm
  • Profilbiegen
    • Flachmaterial 140 x 30 mm
    • Träger bis HEB 100
    • Rohre bis Ø114,3 mm
  • Schwenkbiegen 3 m x 15 mm
  • CNC-Abkantpressen bis 5 m x 10 mm (max. 400 to)

Thermisches Trennen

Thermisches Trennen

Beim thermischen Trennen wird der zu trennende Werkstoff mittels einer geeigneten Energiequelle örtlich begrenzt auf hohe Temperatur erwärmt. Abhängig vom Werkstoff kann dieser verbrennen, schmelzen oder verdampfen, wodurch im Bauteil bei bewegter Energiequelle eine Fuge entsteht. Dabei fallen formlose Produkte wie Stäube, Schmelzen, Dämpfe u. ä. an.

Wir bieten Ihnen folgende thermische Trennverfahren:

  • CNC-Plasmaschneiden 3 m x 2 m
    • Stahl: 20 mm
    • Edelstahl: 20 mm
    • Aluminium: 15 mm
  • CNC-Brennschneiden 18 m x 4 m (bis 300 mm Blechstärke)

Mechanisches Trennen

Mechanisches Trennen

Das mechanische Trennen ist das Zerteilen eines Werkstoffes durch zwei sich aneinander vorbeibewegenden Schneiden. Der Werkstoff wird dabei durch Scherkräfte abgeschert. In der Blechbearbeitung gehört dieses Trennverfahren zu den am häufigsten angewendeten Fertigungsverfahren.

Wir bieten Ihnen folgende mechanische Trennverfahren:

Schneiden

  • Tafelschere bis 5 m x 25 mm

Spanabhebende Bearbeitung

Spanabhebende Bearbeitung

Spanabhebende Bearbeitung, auch Zerspanen oder Spanen genannt, bezeichnet alle mechanischen Bearbeitungsverfahren, bei denen das Material in die gewünschte Form gebracht wird, indem überflüssiges Material in Form von Spänen abgetragen wird. Der Begriff Zerspanen wird meistens im Zusammenhang mit der Metallbearbeitung verwendet, obwohl auch die spanende Bearbeitung aller anderen festen Werkstoffe wie Holz und Kunststoff dazugehört. Das Grundprinzip des Zerspanens beruht auf dem Eindringen einer keilförmigen Werkzeugschneide in die Oberfläche des Werkstücks, um eine dünne Materialschicht, den Span, abzuschälen. Das Werkzeugmaterial muss stets härter sein als der bearbeitete Werkstoff. Die Schneide kann eine exakt definierte Schneidengeometrie aufweisen, wie beispielsweise beim Drehen, Fräsen und Bohren, oder unregelmässig geformt sein, wie beim Schleifen, Läppen und Honen.

Wir bieten Ihnen folgende spanabhebende Bearbeitungen:

Sägen

  • halbautomatisch bis 360 x 540 mm (flach)
  • halbautomatisch bis Ø 360 mm
  • vollautomatisch bis Ø 250 mm

Bohren

  • bis 2500 mm Ausladung und 80 mm Bohrdurchmesser

Drehen

  • bis Ø 1.200 mm, Drehlänge 1.900 mm
  • bis Ø 800 mm, Drehlänge 3.000 mm

Fräsen

  • CNC-Fräsen bis X 7.300 mm / Y 1.500 mm / Z 2.500 mm

Oberflächentechnik

Oberflächentechnik

In Zusammenarbeit mit unseren Partnern bieten wir Ihnen verschiedene
Oberflächentechniken, wie beispielsweise Strahlen, Verzinken, Beschichten, Lackieren und Beizen an.